Aktuelles

23.10.2018

Neue Stellen bei Bosch & Partner zu besetzen

Zur Verstärkung unseres Teams am Standort Herne möchten wir eine Stelle neu besetzen und suchen eine/n Landschaftsplaner/-in mit Erfahrung/Zertifizierung in den Arbeitsbereichen Ausführungsplanung und Umweltbaubegleitung.
Nähere Informationen finden Sie hier.
Für Fragen, die Ihre Bewerbung betreffen, wenden Sie sich bitte an Herrn Jörg Borkenhagen unter der Telefonnummer +49 23 23 / 946 29-17.

Zur Verstärkung unseres Teams am Standort München möchten wir eine Stelle neu besetzen und suchen eine/n Vollblut-Landschaftsplaner/-in um die Weiterentwicklung des planerischen Bereichs - vom Konzeptionellen bis zur Ausführung - mit Erfahrung und Lust mit zu gestalten.
Nähere Informationen finden Sie hier.
Für Fragen, die Ihre Bewerbung betreffen, wenden Sie sich bitte an Herrn Christian Skublics unter der Telefonnummer +49 89 / 235 558-54.

19.09.2018

Aktuelle Kommentierung zum neuen UVPG

Der Handkommentar zum Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung von Peters / Balla aus dem Jahr 2006 wurde aktuell überarbeitet und an die Neufassung des UVPG 2017 angepasst. Die im September 2018 im Nomos-Verlag erscheinende 4. Auflage ist bearbeitet worden von Prof. Dr. Heinz-Joachim Peters, Dr.-Ing. Stefan Balla und Prof. Dr. Thorsten Hesselbarth. Schwerpunkte der Neubearbeitung liegen unter anderem bei den neuen Regelungen des UVPG zur Feststellung der UVP-Pflicht, zum UVP-Bericht sowie zur Überwachung. Herr Balla von der Bosch & Partner GmbH hat dabei seine praktischen Erfahrungen als Gutachter in Planungs- und Zulassungsverfahren und Bearbeiter von UVP-Vorprüfungen, Umweltverträglichkeitsstudien, UVP- und Umweltberichten in die Kommentierung eingebracht. Der Kommentar ist über den Buchhandel bestellbar (ISBN 978-3-8487-4236-3).
>>Link zur Bestellseite für den Handkommentar beim Nomos-Verlag

13.09.2018

Fortschreibung des wassertouristischen Nutzungskonzeptes Leipziger Neuseenland (WT NK)

Der „Grüne Ring Leipzig“ hat Bosch & Partner in Arbeitsgemeinschaft mit Dipl.-Biologen Jens Kipping und Fachanwalt für Verwaltungsrecht Dr. Marcus Lau beauftragt, die FFH-Untersuchung für das FFH-Gebiet „Leipziger Auensystem“ und das Vogelschutzgebiet „Leipziger Auwald“, Artenschutzuntersuchungen sowie den Fachbeitrag zur Wasserrahmenrichtlinie zur Fortschreibung des wassertouristischen Nutzungskonzeptes zu erarbeiten. Der in den Jahren 2005 bis 2007 konzipierte touristische Gewässerverbund Leipziger Neuseenland ist in den letzten Jahren an vielen Stellen bereits Realität geworden. Mit weiteren Projekten sollen noch vorhandene Lücken geschlossen, Teilstrecken zusammengeführt und Seen mit dem Gesamtnetz verbunden werden. Zunehmend wird in der Region jedoch die Sorge um die naturnahen Gewässerabschnitte und ihre typischen Bewohner, wie etwa den Eisvogel, laut. Deshalb ist ein umfangreicher Beteiligungs- und Abstimmungsprozess mit Runden Tischen und öffentlichen Foren unter Begleitung von Moderatorin Bettina Schäfer vorgesehen. Ziel ist hierbei, ein Höchstmaß an Akzeptanz zu erreichen, die Projekte und Maßnahmenerfordernisse mit dem FFH-Gebietsmanagement abzustimmen sowie die Zulassungsvoraussetzung im Hinblick auf die betriebsbedingten Wirkungen zu schaffen.
Die methodische Herausforderung für die Erarbeitung der Natura 2000-Untersuchungen sowie die Artenschutzuntersuchung – gerade auch in rechtlicher Hinsicht – besteht darin, dass hier eine Vielzahl von Einzelvorhaben von verschiedenen Vorhabenträgern und unterschiedlichem Konkretisierungsgrad, aber mit einer einheitlichen Zielrichtung geprüft werden sollen.

08.09.2018

Veröffentlichung in „Natur und Landschaft“, Ausgabe August 2018: „Eingriffsregelung in der Bauleitplanung: Möglichkeiten und Grenzen von Ausgleichsmaßnahmen innerhalb des Stadtgrüns“

Im Zusammenhang mit dem 2015 veröffentlichten „Grünbuch: Grün in der Stadt“ (BMUB 2015) und dem Schlagwort der doppelten Innenentwicklung wird zunehmend über den Beitrag der Eingriffsregelung in der Bauleitplanung zur grünen Stadtentwicklung diskutiert: Kann die Eingriffsregelung zur Erhaltung und Entwicklung von Stadtgrün beitragen? Inwieweit ist das Stadtgrün in der Lage, zur Deckung des Ausgleichsbedarfes beizutragen? Wie hoch ist das jeweilige Aufwertungspotential der innerstädtischen Grünflächen im Sinne der Eingriffsregelung vor dem Hintergrund des vorhandenen Nutzungsdruckes tatsächlich? Und wie können die Flächen im Rahmen der Bauleitplanung dauerhaft gesichert werden? Um diesen Fragen nachzugehen, wurden in einem vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) beauftragten Gutachten im Zuge einer Befragung von 12 deutschen Großstädten zunächst der bundesweite Status Quo ermittelt sowie die fachlichen und rechtlichen Eignungskriterien für Ausgleichsmaßnahmen im städtischen Kontext formuliert. Aus den Erfahrungen der befragten Grünflächen- und Stadtplanungsämter wurden Empfehlungen zur Planung und Umsetzung von Ausgleichsmaßnahmen in den verschiedenen Arten des Stadtgrüns von der Parkanlage bis zum Straßenbegleitgrün abgeleitet. Der Artikel fasst die wesentlichen Ergebnisse des in Zusammenarbeit mit Jestaedt + Partner erarbeiteten Gutachtens zusammen. Das vollständige Gutachten (inklusive eines gesonderten Rechtsgutachtens von Prof. Dr. Klaus-Peter Dolde) soll demnächst als BfN-Skript veröffentlicht werden.
>> Informationen und Erwerb des Artikels (Portal der Zeitschrift Natur und Landschaft)

27.06.2018

Wissenschaftliche Vorarbeiten zum EEG-Erfahrungsbericht 2017

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat die Evaluierungsergebnisse zum Stand des Ausbaus der erneuerbaren Energien und des Erreichens der Ziele der Energiewendepolitik, für die das EEG das zentrale Steuerungsinstrument darstellt, mit dem Erfahrungsbericht 2017 veröffentlicht. Bosch & Partner und das ZSW haben den vorbereitenden Wissenschaftlichen Bericht für die Solare Strahlungsenergie gemeinsam erarbeitet und Handlungsempfehlungen formuliert. Schwerpunkte unserer Arbeit waren die Weiterführung der Statistik des Ausbaus der Freiflächenanlagen und der Solaranlagen auf baulichen Anlagen im Hinblick auf die Flächeninanspruchnahme, die Nutzung von Flächenkategorien, die regionale Verteilung u.v.m. Hinzu kamen Ausarbeitungen zu Einzelthemen mit Relevanz für Ökologie und Umwelt sowie die Fach- und Gesamtplanung.
>>EEG: Erfahrungsberichte und Studien (Informationsportal Erneuerbare Energien des BMWi)

18.04.2018

Beteiligung an UNEP-Veröffentlichung zu Klimaanpassung

Das UNEP hat neu die englischsprachigen UDP Perspectives Series aufgelegt, um damit Expertenwissen und Praxiserfahrungen weitergeben und auch mit dem globalen Süden austauschen zu können. Die Ausgabe 2018/01 widmet sich der Frage, wie Klimawandelanpassung gemessen werden kann und in welchem Kontext welches Vorgehen praktikabel ist. Der Band „Adaptation metrics: perspectives on measuring, aggregating and comparing adaptation results“ vereint 11 Artikel von Autoren aus unterschiedlichen Kontinenten der Erde. Die Herausgeber aus dem UNEP DTU Partnership in Kopenhagen haben das Umweltbundesamt und die Bosch & Partner GmbH gebeten, über den Aufbau des nationalen Monitorings zur Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel zu berichten. Der Artikel „Setting up a national monitoring system für climate change impacts and adaptation” von Petra van Rüth und Konstanze Schönthaler ist nun im März 2018 erschienen. Das Heft kann unter folgendem link heruntergeladen werden: >>"Adaption metrics: Perspectives on measuring, aggregating and comparing adaption results" (pdf)

13.03.2018

Neue Veröffentlichungen in der UBA-Publikationsreihe Climate Change 04/2018

Im Auftrag des Umweltbundesamtes wurden Grundlagen und Methoden zur Berücksichtigung des Klimawandels in UVP und SUP erarbeitet. Das Vorhaben war Teil des umfassenden FE-Vorhabens „Analyse, Bewertung und Politikempfehlungen zur Anpassung nationaler rechtlicher, planerischer und informatorischer Politikinstrumente zur Anpassung an den Klimawandel“. Aktueller Anlass war die UVP-Änderungsrichtlinie 2014/52/EU. Diese Richtlinie verlangt stärker als bisher, Klimawandelaspekte in der UVP zu berücksichtigen. Dies betrifft insbesondere Risiken klimawandelbedingter Unfälle oder Katastrophen für Vorhaben, Klimaschutzaspekte und Treibhausgasemissionen sowie anpassungsrelevante Auswirkungen von Plänen und Projekten. Die Ergebnisse wurden in zwei Teilberichten in der Reihe Climate Change des Umweltbundesamtes veröffentlicht (04 und 05/2018). Der erste Teilbericht geht auf Grundlagen ein und erläutert die neuen Regelungen im Detail und unterbreitet Vorschläge, wie die neuen Vorgaben zur Berücksichtigung des Klimawandels in der UVP in das deutsche UVP-Recht umgesetzt werden können. Der zweite Teilbericht behandelt methodische Empfehlungen und konzentriert sich dabei auf den Bereich der UVP und der Klimaanpassung.
Veröffentlichungen zum Endbericht:
>>Grundlagen der Berücksichtigung des Klimawandels in UVP und SUP
>>Überblick zum Stand der fachlich-methodischen Berücksichtigung des Klimawandels in der UVP

02.03.2018

Machbarkeitsstudie zu Indikatoren für Klimafolgen und -anpassung in Bayern veröffentlicht

In einer in 2017 abgeschlossenen Machbarkeitsstudie hat die Bosch & Partner GmbH im Auftrag des Bayerischen Landesamtes für Umwelt (LfU) die fachlichen Grundlagen für den Aufbau eines Klimafolgen- und Klimaanpassungsmonitorings für Bayern entwickelt. Im Februar 2018 wurde die Studie nun in der Reihe UmweltSpezial des LfU unter dem Titel „Indikatoren zu Klimafolgen und Klimaanpassung in Bayern“ veröffentlicht. Der Bericht informiert über die methodische Vorgehensweise zur Aufstellung von Klimafolgen- und Klimaanpassungsindikatoren, über die Festlegungen zu ihrer Dokumentation, über die erforderlichen Datengrundlagen, über die ausgearbeitete Darstellungsform sowie über das Vorgehen für die qualitative Bewertung der Indikatoren. Der vollständige Bericht inklusive der erstellten Indikator-Dokumentation kann auf der Webseite bestellen.bayern.de heruntergeladen werden.

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Termine

14.11.2018, Duisburg

bew-Seminar „Das Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) in der Praxis“

Stefan Balla  „Die UVP-Vorprüfung“

>>Programm und Anmeldung

06.12.2018, Brüssel

SEA stakeholder workshop „Evaluation of Directive 2001/42/EC on the assessment of the effects of certain plans and programmes on the environment (SEA Directive)“

Marie Hanusch (Pannelist): Diskussion über Zielerreichung der Direktive zu den Punkten „Effectiveness, Efficiency, Relevance, Coherence, EU Added Value“

>>Programm und Anmeldung

11.12.2018, Hannover

Leibniz Universität Hannover Vortragsreihe „Erstlingswerke“

Janine Sybertz  „Erfahrungsbericht aus der Berufpraxis Landschaftsplanung“

>>Veranstaltungsinformationen

13.-14.02.2019, Düsseldorf

VDI-Konferenz 2019 „Anpassung der TA Luft“

Stefan Balla: „Die Bewertung von Biotopen und empfindlichen Ökosystemen durch Stoffeinträge“

>>Infos zu Programm und Anmeldung (pdf)