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Aktuelles

15.06.2021

Klimawirkungs- und Risikoanalyse (KWRA 2021) zeigt Risiken der Erderhitzung für Deutschland

Am 14.6.2021 wurden mit einer digitalen Abschlusskonferenz die zentralen Ergebnisse der Klimawirkungs- und Risikoanalyse (KWRA) 2021 vorgestellt. Die KWRA ist die umfangreichste Analyse von Risiken und Wirkungen des Klimawandels in Deutschland. Sie wird im Rahmen der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel (DAS) alle sechs Jahre durch das Behördennetzwerk „Klimawandel und Anpassung“ erarbeitet. Für die aktuelle Analyse wurden 102 Klimarisiken in 13 Handlungsfeldern untersucht, Handlungserfordernisse identifiziert und für ausgewählte Klimarisiken Anpassungspotenziale untersucht. Die Studie wurde von einem wissenschaftlichen Konsortium bestehend aus adelphi, der Bosch & Partner GmbH und der EURAC (Europäische Akademie in Bozen) in enger Zusammenarbeit mit dem Behördennetzwerk des Bundes erarbeitet.
Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Der Klimawandel bedroht die Lebensgrundlagen kommender Generationen und schränkt ihre Freiheiten ein. Die wichtigste Vorsorge ist entschlossener Klimaschutz. Doch auch für die bereits nicht mehr vermeidbaren Folgen des Klimawandels ist eine umfassende Vorsorge nötig: Deutschland braucht mehr Bäume in den Städten, mehr Grün auf den Dächern, mehr Raum für die Flüsse und vieles mehr. Und es muss schnell gehen, denn viele Maßnahmen brauchen Zeit bis sie wirken.“
>>Umweltbundesamt, Pressemitteilung

18.05.2021

Forschungsbericht zur bundesweiten Landschaftsbildbewertung beim Stromnetzausbau veröffentlicht

Bosch & Partner hat zusammen mit der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, der Universität Stuttgart und dem Institut für nachhaltige Energie- und Ressourcennutzung eine Methodik entwickelt, die eine bundesweite Bewertung von Konfliktrisiken (sog. Raumwiderstand) des Landschaftsbilds und der Erholungsnutzung gegenüber Freileitungen und Erdkabel ermöglicht. Diese Methodik basiert auf einer Landschaftsbildbewertung, die auf einer breiten internetbasierten Befragung von Bürger*innen zu den im Bundesnaturschutzgesetz genannten Kriterien Vielfalt, Eigenart, Schönheit und Erholungswert beruht. Neben der Landschaftsbildqualität wird auch die ästhetische Empfindlichkeit in die Konfliktrisikobewertung einbezogen. Das methodische Konzept ist grundsätzlich auch auf andere Vorhabentypen übertragbar, bei denen es einer länderübergreifenden Bewertung der Konfliktrisiken von Landschaftsbild und/oder Erholungsnutzung bedarf.
>>Pressemitteilung des BfN (pdf)

>>Download BfN-Skript 597 (pdf)

24.02.2021

Monitoringbericht 2020 zur Anpassungsstrategie an den Klimawandel in Baden-Württemberg veröffentlicht

„Der Klimawandel ist auch in Baden-Württemberg längst spürbar.“ Diese Feststellung trafen Umweltminister Franz Untersteller und LUBW-Präsidenten Eva Bell anlässlich der Veröffentlichung des aktuellen „Monitoringbericht 2020 zur Anpassungsstrategie an den Klimawandel in Baden-Württemberg“ am 03. Februar 2021. Mit dem Bericht legte das Umweltministerium die zweite Bestandsaufnahme zu den Folgen des Klimawandels im Land vor und berichtet über den Stand der Maßnahmen, mit denen das Land dem Klimawandel begegnen möchte. Wie bereits für den ersten Monitoringbericht 2017 verfasste Bosch & Partner den Abschnitt „Klimafolgen und Anpassung in den Handlungsfeldern“ und übernahm Redaktion und Satz des Berichts. Sowohl das Konzept des Berichts als auch einen großen Teil der Indikatoren zu Klimawandelfolgen und Anpassung in den neun Handlungsfeldern Wald und Forstwirtschaft, Landwirtschaft, Boden, Naturschutz und Biodiversität, Wasserhaushalt, Tourismus, Gesundheit, Stadt- und Raumplanung sowie Wirtschaft und Energiewirtschaft hatte Bosch & Partner bereits für den Erstbericht im Auftrag der LUBW entwickelt. Für den aktuellen Monitoringbericht 2020 aktualisierte das Büro die Daten dieser bereits bestehenden Indikatoren und erarbeitete zudem einige Indikatoren neu. In den meisten Feldern lassen sich anhand der Indikatoren bereits Veränderungen belegen, die auf den Klimawandel zurückgeführt werden können.
>>Pressemitteilung
>>Monitoringbericht

15.02.2021

Monitoringbericht zum Integrierten Klimaschutzplan Hessen 2025 (IKSP) veröffentlicht

Am 15.2.2021 hat die Hessische Umweltministerin Priska Hinz den ersten Monitoringbericht zum IKSP der Presse vorgestellt. Bosch & Partner hat diesen Bericht zusammen mit dem Öko-Institut Darmstadt konzipiert und in Abstimmung mit den hessischen Ressortvertreterinnen und -vertreter umgesetzt. Der Monitoringbericht beinhaltet Analysen zu den in Hessen bereits beobachtbaren Klimaveränderungen und den mit Daten darstellbaren Klimawandelfolgen. Die im Monitoringbericht enthaltenen Klimafolgenindikatoren ergänzen das bisherige Set der Hessischen Klimafolgenindikatoren um weitere relevante Größen und Zeitreihen. Im Bereich Klimaschutz wird über die Entwicklung der sektorspezifischen Emissionen von Treibhausgasen berichtet. Zudem legt der Monitoringbericht Rechenschaft über die Umsetzung der 140 Klimaschutz- und Anpassungsmaßnahmen des IKSP ab. Zu 50 Maßnahmen wird ausführlich über bereits laufende Umsetzungsaktivitäten berichtet, und es wird ein Ausblick auf weitere geplante Aktivitäten gegeben. Der Monitoringbericht ist nun Grundlage für die Fortschreibung und Weiterentwicklung des IKSP.
>>Monitoringbericht zum IKSP

04.02.2021

Schlussbericht zum Vorhaben „Thematischer Umweltatlas” in den UBA-Texten erschienen

Nach dem Online-Gang des UBA-Umweltatlas mit seinem ersten Baustein „Reaktiver Stickstoff“ im August 2020 ist nun der Abschlussbericht zum zugehörigen UBA-Vorhaben „Thematischer Umweltatlas: Medienwirksame Aufbereitung von Umweltinformationen durch Verknüpfung von räumlichen Darstellungen, Umweltdaten und Fachbeiträgen“ erschienen. In dem Vorhaben hatte das Team von bosch & partner zusammen mit dem Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) sowie der Kopfarbyte UG den UBA-Umweltatlas konzipiert und dessen Pilot-Bausteine „Reaktiver Stickstoff“ und „Bauen, Wohnen, Haushalte“ inhaltlich und gestalterisch entwickelt und technisch realisiert. Der Bericht stellt die Vorgehensweise zur Planung, Konzeption und Umsetzung des Umweltatlas bzw. der Pilotbausteine dar und zeigt Perspektiven für seine Weiterentwicklung auf. Die Grundlagen für Struktur, Navigation, grafische und inhaltliche Gestaltung sowie technische Umsetzung des Umweltatlas sind im Rahmenkonzept zum UBA-Umweltatlas beschrieben, das dem Bericht als Anlage beigefügt ist.
>> Forschungsbericht zum Vorhaben "Thematischer Umweltatlas" (UBA)

01.02.2021

UBA-Forschungsbericht zur Nachhaltigkeit gebündelter Infrastrukturen erschienen

Zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI und der Stiftung Umweltenergierecht hat Bosch & Partner das Forschungsprojekt zum Thema "Gebündelte Infrastrukturplanungen und -zulassungen und integrierter Umbau von regionalen Versorgungssystemen (INTEGRIS)" bearbeitet. Durch die Bündelung verschiedener Infrastrukturen in einer Trasse werden geringere Umweltbelastungen sowie soziale und ökonomische Vorteile erwartet. Bündelungsmöglichkeiten sind zum Teil im Naturschutzrecht oder im Raumordnungsrecht verankert. INTEGRIS hat die Klärung von Verfahrensfragen zur Planung und Zulassung und die Bewertung der Nachhaltigkeit im Rahmen der Regionalentwicklung mit Blick auf zukünftige Anforderungen an Infrastrukturen zum Ziel. Das Umweltbundesamt, als Herausgeber, hat den Abschlußbericht in der Reihe "Texte" sowie ein übersichtliches factsheet mit Handlungempfehlungen und weiterem Forschungsbedarf veröffentlicht.
>>Projektdetails und Veröffentlichungen (UBA)

07.01.2021

Baumklettern für den Artenschutz - Erweitertes Leistungsspektrum bei Bosch & Partner

Seit Herbst 2020 verfügt Bosch & Partner durch geschulte Baumkletterer und zertifizierte Baumkontrolleure (nach Baumkontrollrichtlinie der FLL) über ein erweitertes Leistungsspektrum.
Stehen Bäume unter einer Baumschutzsatzung oder stellen Lebensstätten wildlebender Tierarten dar, ist eine Fällung genehmigungspflichtig. Vor jeder Fällung sind Bäume deshalb stets daraufhin zu untersuchen, ob sie als Brut- und Nistplätze geschützter Arten dienen.
Insbesondere die fachliche Beurteilung von Baumhöhlen, Spalten oder Mikrohabitaten, entzieht sich häufig einer zuverlässigen Einschätzung vom Boden aus. Auch der Einsatz von Hebebühnen für die Inspektion ist auf zugängige Örtlichkeiten beschränkt.
Diese vorhandene Untersuchungslücke konnte Bosch & Partner kompetent schließen: Mit Dipl.-Biol. Rasmus Ritz und Dipl.-Forsting. (FH) Oliver A. Curcin stehen zwei Fachleute für artenschutzrechtliche Fragen insbesondere möglicher Baumhabitate für Avifauna und Fledermäuse sowie weiterer baumbewohnender Fauna zur Verfügung. Damit können wesentliche Aspekte bei der Grundlagenerhebung in frühen Leistungsphasen der Landschaftsplanung geklärt werden.
>>Flyer Baumklettern (pdf)

>>Ansprechpartner: Oliver A. Curcin
und R.Ritz (Büro München)

09.09.2020

UBA-Umweltatlas „Reaktiver Stickstoff“ ist online

Am 26.08.2020 ist der UBA-Umweltatlas mit seinem ersten Baustein „Reaktiver Stickstoff“ online gegangen. Der UBA-Umweltatlas, eine neue interaktive und multimediale Informationsplattform auf der Website des Umweltbundesamtes (UBA), wurde unter der Leitung von Bosch & Partner in Zusammenarbeit mit der Kopfarbyte UG und dem Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) in einem mehrjährigen F+E-Vorhaben konzipiert, entwickelt und umgesetzt. Er bietet den Nutzenden durch eine übersichtliche Navigation und moderne digitale Medien wie interaktive Kartenanwendungen, Schaubilder und Diagramme einen schnellen Zugang zu Umweltinformationen und ermöglicht ihnen mit seinem attraktiven Design einen einfachen Einstieg auch in komplexere Umweltthemen.
Gestartet ist der UBA-Umweltatlas mit einem Baustein zum Themenkomplex „Reaktiver Stickstoff“. Bosch & Partner hat diesen Baustein inhaltlich konzipiert und dafür mehr als 80 Seitenansichten, sogenannte Slides, mit vielfältigen Daten und Fakten ausgearbeitet und umgesetzt. Aufgeteilt in 5 Rubriken stellt der UBA-Umweltatlas „Reaktiver Stickstoff“ zunächst die wichtigsten Stickstoffverbindungen vor. Er zeigt dann, wie der reaktive Stickstoff in die Umwelt gelangt, sich dort im Übermaß ansammelt und welche Auswirkungen das Zuviel an reaktivem Stickstoff auf Tiere, Pflanzen und den Menschen hat. Anschließend beschreibt er die politischen Strategien und Maßnahmen zum Umgang mit reaktivem Stickstoff und gibt schlussendlich Handlungsempfehlungen für Bürgerinnen und Bürger, die dazu beitragen möchten, das Stickstoffproblem zu verringern.
Zukünftig wird der UBA-Umweltatlas nach diesem Muster sukzessive um weitere Themenkomplexe ergänzt. Der durch das IÖR bereits ausgearbeitete Baustein „Bauen, Wohnen, Haushalte“ soll noch im Jahr 2020 online gehen. Ein weiterer Baustein zum Thema „Umwelt und Landwirtschaft“ ist in Vorbereitung.
>>UBA-Umweltatlas

>>Zur Nachricht

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Termine

27.09.2021, in Berlin und online
INFORMATIK 2021 - Workshop „Umweltinformationssysteme - Ein Beitrag zur digitalen nachhaltigen Transformation der Gesellschaft (UISDigi-Trans)“
Stefan v. Andrian-Werburg: „Der UBA-Umweltatlas als Werkzeug des Umweltbundesamtes für die Öffentlichkeitsinformation“
>>Infos zum Programm

28.09.2021, Webinar
VHW-Webinar „Strategische Umweltprüfung von Plänen und Programmen mit dem Schwerpunkt: Regionalplanung“
Dozenten: Dr. Marie Hanusch und Dr. Katrin Wulfert
>>Infos zu Programm und Anmeldung (website vhw)

25.10.2021, Webinar
VHW-Webinar „Bearbeitung von charakteristischen Arten im Rahmen der FFH-Verträglichkeitsprüfung
Dozenten: Dr. Ernst-Friedrich Kiel und Dr. Katrin Wulfert (boschpartner)
>>Infos zu Programm und Anmeldung (website vhw)