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Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen

Umsetzung von PIK-Maßnahmen für Kiebitz, Feldlerche und Rebhuhn als Ausgleich von Hochwasserschutzmaßnahmen zwischen Straubing und Deggendorf

Auftraggeber:

RMD Wasserstraßen GmbH

Auftragnehmer:

Bosch & Partner mit
Deutscher Verband für Landschaftspflege (DVL)
Landschaftspflegeverband Straubing-Bogen
Ingenieur- und Planungsbüro Lange

Aufgabenstellung:

Umsetzung von PIK-Maßnahmen für Kiebitz, Feldlerche und Rebhuhn als Ausgleich für die Beeinträchtigungen der Maßnahmen zur Verbesserung des Hochwasserschutzes zwischen Straubing und Deggendorf.

Bearbeitungszeitraum:

2015 bis 2020

Die Maßnahmen zur Verbesserung des Hochwasserschutzes zwischen Straubing und Deggendorf in Niederbayern verursachen Beeinträchtigungen der Vogelarten Kiebitz, Feldlerche und Rebhuhn. Als Ausgleich sollen vorgezogene produktionsintegrierte Kompensationsmaßnahmen (PIK) für diese drei Arten umgesetzt werden.
Hierzu wurden Muster- und Regelverträge für mögliche Kombinationen von PIKMaßnahmen (Bewirtschaftungspakete) für die einzelnen Maßnahmenräume aufgestellt.
Anschließend wurde durch Öffentlichkeitsarbeit und auf Informationsterminen nach Landwirten gesucht, die sich zur Umsetzung der Maßnahmen bereit erklären. Die seitens der Landwirte angebotenen Flächen wurden anschließend auf ihre fachliche Eignung zur Umsetzung von PIK-Maßnahmen für die Zielarten
hin überprüft.
In jedem Projektjahr wurde mittels Ortsbegehungen kontrolliert, ob die vereinbarten PIK-Maßnahmen vertragskonform umgesetzt wurden. Hierbei stand insbesondere die fach- und zielgerechte Bewirtschaftung der Vertragsflächen (inkl. Grenzeinhaltung) und die Einhaltung der festgelegten Bewirtschaftungsmethoden und Zeiträume im Fokus.
Die Ergebnisse wurden in einem jährlichen Bericht mit Fotodokumentation festgehalten. Zudem wurden die erforderlichen Angaben zur Meldung an das Bayerische Ökoflächenkataster (ÖFK) zusammengestellt.