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Raumplanung

Vorstudie „Beitrag der Raumordnung zur Sicherung eines leitungsgebundenen Energietransfers“

Auftraggeber:

Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)

Wissenschaftliche Begleitung:

Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)

Auftragnehmer:

Bosch & Partner GmbH

Bearbeitungszeitraum:

2011

Angestoßen durch den zunehmenden Ausbau der erneuerbaren Energien und der Stromnetze sowie der Einführung des neuen Verfahrens einer Bundesfachplanung hat das BBSR im Auftrag des BMVBS die Vorstudie „Beitrag der Raumordnung zur Sicherung eines leitungsgebundenen Energietransfers" veranlasst. Hierzu wurde die dena in Zusammenarbeit mit der Bosch & Partner GmbH beauftragt.

Ziel der Vorstudie ist es aufzuzeigen, inwieweit die Raumordnung sowie die Landes- und Regionalplanungen die Ausbauziele der Bundesregierung für erneuerbare Energien bzw. den Ausbaubedarf an neuen Netztrassen im Höchstspannungsnetz raumordnerisch unterstützen können, und welche Instrumente und Methoden hierbei genutzt bzw. entwickelt werden können. Zunächst erfolgte die Darstellung der Prozesse für die Planung und Genehmigung von Netzausbaumaßnahmen sowie der Planungsstände und Ausbauplanungen im Übertragungsnetz. Darauf aufbauend hat die Bosch & Partner GmbH die Raum- und Umweltverträglichkeit des Ausbaus der erneuerbaren Energien und neuer Netztrassen beschrieben sowie methodische Analyseinstrumente unter Verwendung von GIS-basierten Methoden dargestellt und daraus raumplanerische Anforderungen und Handlungsempfehlungen abgeleitet.