Diese Webseite nutzt Cookies

Wir benutzen Cookies, um Ihnen die Inhalte und Funktionen der Website bestmöglich darzustellen. Zudem verwenden wir ein statistisches Analysetool, um zu verstehen, auf welche Weise unsere Seite genutzt wird, um entsprechende Verbesserungen daran vorzunehmen. Wenn Sie dennoch keine Cookies akzeptieren, können Sie diese in Ihrem Browser deaktivieren sowie einen Opt-Out-Cookie hinterlegen, um die Speicherung von Nutzungsdaten zu verhindern. Einen entsprechenden Link finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Sie können dann immer noch unsere Website besuchen, Ihre Sitzung wird jedoch nicht ausgewertet.

Einige dieser Cookies sind technisch zwingend notwendig, um gewissen Funktionen der Webseite zu gewährleisten. Wollen Sie generell die Verwendung von Cookies auf der Webseite unterbinden, klicken sie bitte folgenden Button.

Strategische Umweltprüfung

Evaluation der Praxis der Strategischen Umweltprüfung in Deutschland und Entwicklung von Vorschlägen zur Optimierung des Vollzugs und des Rechtsrahmens

Auftraggeber:

Umweltbundesamt

Auftragnehmer:

Sonderforschungsgruppe Institutionenanalyse (sofia) in Kooperation mit Bosch & Partner GmbH und Prof. Dr. Thomas Bunge

Aufgabenstellung:

Evaluierung der SUP-Praxis in Deutschland und Entwicklung von Vorschlägen zur Verbesserung

Bearbeitungszeitraum:

2017 - 2019

Die Strategische Umweltprüfung (SUP) untersucht in systematischer Weise die voraussichtlichen Umweltwirkungen bestimmter Pläne oder Programme, um diese im Zuge entsprechender Aufstellungs- oder Änderungsverfahren in die Entscheidungsfindung einzubringen. Der bundesgesetzliche Rahmen für die SUP (UVPG, BauGB und ROG) besteht seit nunmehr etwa 10 Jahren, so dass sich mittlerweile eine Praxis etabliert hat. Im Forschungsvorhaben soll das Instrument der SUP durch eine retrospektive Gesetzesfolgenabschätzung umfassend evaluiert werden.

Um statistisch abgesicherte Ergebnisse zu erzielen, werden etwa 130 SUP-Verfahren in Deutschland anhand von Interviews mit der verfahrensführenden Behörde, von Fragebögen und von standardisierten Dokumentenanalysen  ausgewertet. Etwa 20 Fälle werden als Vertiefungsfallstudien noch detaillierter analysiert.

Ein zweitägiger Abschlussworkshop soll den Evaluierungsprozess abrunden. Im Ergebnis sollen die wesentlichen Erfolgsfaktoren sowie Hemmnisse für eine effektive SUP identifiziert werden. Daran anknüpfend werden Empfehlungen für eine Weiterentwicklung des Instrumentes in Bezug auf den Rechtsrahmen und den Vollzug gegeben.